
"Deutschlands derzeit wichtigstes integratives Theater" präsentiert
" ... und sind wir selber Götter" DIE WINTERREISE
Nach der Eroberung von Shakespeares „Sommernachtstraum“ und Euripides’ „Medea“ in den Neunzigern, nach dem höchst unbefangenen Umgang mit Themen aus Opern, Konzerten und Sinfonien in „Orpheus ohne Echo“ (2001) oder „Ein Herz ist kein Fußball“ (2006) widmen sie sich nun dem weltberühmten Liederzyklus „Winterreise“.
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Aus der Vertonung Schuberts von Texten Wilhelm Müllers werden gut 180 Jahre später Szenen eines
seltsamen Musiktheaters, in denen wird geschwiegen und getanzt, gesprochen und gesummt, entstehen Geräusche und Klänge, Rhythmen und Gesänge (Gesangsunterricht: Johanna Peine) - irritierend, bedrückend, befreiend. Da ein bizarrer Marsch, dort der schräge Walzer, hier schlittern sie auf dem Eis, dort kämpfen sie ums Überleben auf hoher See. Sie toben und tanzen (Choreografie: Tomi Paasonen), verletzen und vertrauen einander. Vor allem aber lassen sie sich nicht unterkriegen, nehmen den Kampf immer und immer wieder auf.
"Mit subtilen Bildern gewährt Gisela Höhne Einblick in den emotionalen Reichtum geistig Behinderter. Dafür gebührt allen Beteiligten Respekt."(Volkmar Dräger - Neues Deutschland)
| Ausstellungsname | Vernissage | Finissage | Ort | Beschreibung |
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