Nosferatu

Nosferatu Die leeren Häuser...

Nosferatu - Die leeren Häuser…
ein mehrmediales Spektakel – Stummfilm! Theater! Musik! Skulpturen! – Alles in einem. Die TAZ (10.10.05) sah es so: Die Akteure überschreiten in dem Spektakel „…die Grenzen zwischen dem, was als „normal“ empfunden wird und dem, was daneben übersinnlich, verrückt oder einfach nur fremd erscheint…“ Am 31.März: Putzen Sie die Vampirzähne! Lassen Sie den Knoblauch zu Haus! Meiden Sie das Kreuz. Wir wollen Nosferatu werden! Kommen Sie in die Volksbühne!
Das mehrmediale Spektakel - nur bei RambaZamba zu erleben. Wir haben die Hoffnung auf Zuschauer, die neugierig sind und Lust haben auf eine Erzählung und Ästhetik besonderer Art.Die Akteure schaffen Querverbindungen. Sie spielen, mit der Individualität einer Monroe oder eines Bohlen - die Stellvertreter der Orginale. Sie musizieren zwischen Murnaus Stummfilm „Nosferatu, Sinfonie des Grauens“ und den Skulpturen des Bildhauers Paul Fuchs. Klänge schrägester Art, Lust und phantasievolle Theatralik aus dem Theater der szenischen Darstellung - Zeitgeist aus der verborgenen unheimlichen Welt der Toten und Untoten . Es sind Menschen, die nach dem schnellen Glück jagen und die sich den Erfolg kaufen: „O, das wertvolle Blut!“. „Das kleine Mädchen“ mit dem großen Buch stellt sich auf der Dauerpartie des Nosferatu die Frage: „Muß ich denn erst Sterben um zu leben?“

  • Inszenierung: Klaus Erforth
  • Klang-Skulpturen: Paul Fuchs
  • Bühne, Masken, Kostüme: Kerstin Janewa
  • Dramaturgie Erhard Ertel
  • Musik: Anka Hirsch, Julia Antonia
  • Szene
  • Bewegung: Jo Siska
  • Spielfassung: Ensemble, Klaus Erforth.
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